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Kunsthistorische Studienfahrt der MSV zusammen mit Farbkreismitgliedern

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Henne

...nach Verona, Mantua, Brescia und Mailand.

Im November 2019 führte eine kunstgeschichtliche Studienreise des Münchner Farbkreises in Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern der Meisterschule für das Vergolderhandwerk nach Oberitalien.

Diese Exkursion war keine Urlaubsfahrt, sondern bot die Chance, sich mit den kunsthistorischen Errungenschaften Venetiens und der Lombardei näher zu befassen. Herr Linsmayer und Herr Neger führten gekonnt durch das straff geplante, erlesene Programm von der Antike bis hin zum italienischen Faschismus.

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Best Practice für`s Handwerk in München

01_Handwerkerdorf
02_Handwerkerdorf
03_Zimmerer
04_IHM
05_Zeppelinhalle
06_Lackierer
07_Grundierung
08_Decklack
09_Vergolder_Kirchenmaler
10_Vergoldung
11_Vergoldung
12_Vergoldung
13_Obernberg

Eine goldene Turmhaube als Zeichen für ein gelungenes handlungsorientiertes und berufsübergreifendes Projekt!

Zimmerer*, Spengler*, Fahrzeuglackierer*, Kirchenmaler* und Vergolder*innen in der Aus- und Weiterbildung stellen eine für Bayern so typische „Zwiebel“ vom rohen Holz bis zur Vergoldung her. Federführend begleitet Herr Wolfgang Weigl vom Münchner Berufsbildungszentrum der Bauinnung in etwa 6 Jahren, die an der Fertigstellung der goldenen Turmhaube beteiligten Auszubildenden.

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Vom goldenen Schein – Objekte der Meisterschule im Stadtmuseum Schwabach

Freie Interpretation einer Mönchsgruppe um 1117, gefärbter Kreidegrund, Verziertechniken, Poliment-Matt-Vergoldung, Lineare Gravur

 

Die Städtische Meisterschule für das Vergolderhandwerk in München präsentiert sich ab 18. Dezember 2016 im Stadtmuseum in Schwabach. Anlass ist die 900 Jahr-Feier zur Stadtgründung Schwabachs. Gezeigt werden Projektarbeiten aus zwei Jahrzehnten Unterricht an der Meisterschule. Dabei erstreckt sich das Spektrum von Rekonstruktionen spätgotischer Figurenfassungen über barocke Gravurarbeiten mit Vergoldungen oder Versilberungen bis hin zu modernen Lackarbeiten in Kombination mit Blattmetallen.

Der Schwerpunkt der Ausbildung an der städtischen Meisterschule für Vergolder und Kirchenmaler in München liegt seit jeher im Erwerb beziehungsweise in der Vervollkommnung von historisch-handwerklichen Techniken und solidem Wissen bezüglich der tradierten Werkstoffe und Materialien beider Handwerksberufe. Diese traditionellen handwerklichen Mal-, Fass- und Vergoldetechniken , die nun auch Aufnahme in die bayerische Liste des Immateriellen Kulturgutes gefunden haben, bestehen nachweislich seit über 600 Jahren und sind in ihrer Reichhaltigkeit an dekorativen, ornamentalen Oberflächengestaltungen mit Farbe und Blattmetallen von der Entstehung und Ausgestaltung all der Kirchen, Schlösser, Palais, Rathäuser, Zunftstuben, Bürgerhäuser, Wirtshäuser und Bauernstuben insbesondere in Bayern und in Deutschland nicht wegzudenken und tragen dazu bei ein unverkennbares Erscheinungsbild für Städte und Regionen darzustellen. Die Techniken des Kirchenmaler- und Vergolderhandwerks reichen von der täuschenden gemalten Illusion einer Räumlichkeit auf glatter Wand über die Imitation einer kostbaren Stofflichkeit bis zur Darstellung von ornamentierten Gold – und Silberflächen auf Holz oder Stuckuntergünden. In enger Zusammenarbeit mit Baumeistern, Schreinern oder Bildhauern stellen die handwerklichen Techniken der VergolderInnen und KirchenmalerInnen immer den prachtvollen Abschluss einer gestalterischen Arbeit dar. Folgerichtig zielen die Unterrichtsprojekte der Meisterschule darauf ab, historische Techniken anhand von Rekonstruktionen anzuwenden. Im Handlungsorientierten Unterricht erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler der Meisterschule alle Aspekte des jeweiligen Projekts interdisziplinär und weitgehend selbständig. Besonderer Wert wird dabei auf Teamarbeit und die Bereitschaft Verantwortung zu tragen gelegt. Weitere Informationen zur Meisterschule für das Vergolderhandwerk erhalten Sie unter www.fachschule-muenchen.de oder unter 089-233 32 805 Informationen zur Ausstellung vom 21.11.2016 bis 26.02.2017 Stadtmuseum Schwabach Museumsstraße 1 (Eingang: Dr.-Haas-Straße) 91126 Schwabach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: 09122 8339-33 Fax-Nr.: 09122 8339-35 

"Krippe 2.0" Meisterschule für Vergolder

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Die Ausstellung „Schöne Bescherung! 89 Krippe – 89 Kreative“ präsentiert die Ergebnisse des Wettbewerbes das Diözesanmuseums Freising, den S.E. Erzbischof Reinhard Kardinal Marx in diesem Jahr ausgelobt hat. Schülerinnen und Schüler der Städt. Meisterschule für das Vergolderhandwerk waren zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Städt. Fach- und Meisterschulen für das Holzbildhauer-, Steinmetz- und Gold- und Silberschmiedehandwerk dazu eingeladen, sich aus heutiger Sicht mit dem Thema Weihnachtskrippe auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung kann im Karmelitersaal, Karmeliterstraße 1 80333 München,

vom 18.12. 2017 bis zum 14.01.2018 täglich von 11:00 Uhr bis 19 Uhr, besucht werden.

Fernsehbeitrag

Roma externa ... Rom ist ewig

 

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Wir waren jung ohne Hemmungen und flogen ein: Vergolder- und Kirchenmalermeister in spe, zudem ein Fortbildungskurs zum Restaurator im Handwerk, die sich in der Stadt der 1000 Kirchen fast schon im Paradies fühlen konnten, wenn nicht Nackenstarre drohen würde beim Blick in barocke Illusionshimmel. Uns kundig voran oder zur Seite, die Lehrkräfte Thomas Linsmayer, exzellenter Romkenner und Organisator, Paul Mitschka, Thomas Neger und Bob Hausmann, unermüdliche Frühaufsteher vor dem Herren und Motivatoren auf täglichen Touren. Oder wer war schon einmal für nur 1 Euro auf dem ganzen Forum Romanum, für nichts im Palazzo Barberini und durfte die Galeria Borghese besuchen für die Hälfte ... . Am Ende alle begeistert und erschöpft nach großen Stunden.